Archiv der Kategorie: GIGA

Kennt die Polizei eure Handynummer? Dieses Bundesland gibt Auskunft

Kennt die Polizei eure Handynummer? Dieses Bundesland gibt Auskunft

Auf der Suche nach Straftätern kann die Polizei Handynummern überprüfen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Nähe eines Tatorts befunden haben. Das System ist umstritten, denn auch viele Unschuldige geraten so potentiell ins Visier. Ein Bundesland gibt jetzt als erstes Auskunft, wer betroffen ist.

Berlin schafft Transparenz: Funkzellenabfrage von Smartphones einsehbar

Die sogenannte Funkzellenabfrage ist eine Methode, mit der die Polizei die Suche nach Straftätern vereinfachen kann. Wer zum Zeitpunkt eines Verbrechens in einer Mobilfunkzelle in der Nähe des betreffenden Tatorts eingewählt war, kann so im Nachhinein ermittelt werden. Die Chancen sollen gut stehen, dass Verdächtige darunter sind.

Was in der Theorie einfach klingt, bringt allerdings das Risiko mit sich, dass jede Menge Unbeteiligte überprüft werden. Die Beamten fordern die Daten dafür von den Mobilfunkanbietern an. Die Berliner Polizei macht jetzt als erste transparent, welche Nummern in diesem Zusammenhang polizeibekannt geworden sind.

Dafür können Berlinerinnen und Berliner sich seit Mittwoch freiwillig und kostenlos zur Auskunft anmelden, erklärt die Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung (Quelle: RBB24). Dort wurde auch das neue Funkzellenabfragen-Transparenz-System (FTS) geschaffen.

Online können Interessierte sich dort mit ihrer Handynummer anmelden (zum FTS). Per SMS gibt es einen Code, mit dem man anschließend gegebenenfalls Informationen abrufen kann, die bei der Polizei vorliegen. Das Interesse – oder die Neugier – sollen groß sein, heißt es aus der Verwaltung.

Ob günstig oder teurer, per Mobilfunkanbieter sind alle Smartphones potentiell nachverfolgbar. Günstige Handys haben wir im Video zusammengestellt:

SMS-Benachrichtigung nur zu abgeschlossenen Verfahren

Aber nicht nur über lang zurückliegende Ermittlungsverfahren kann man sich schlau machen. Über das FTS werde man in Zukunft ebenfalls per SMS informieren, falls die eigene Nummer im Zusammenhang einer Ermittlung aufgetaucht ist – spannend nicht nur für True-Crime-Fans. Es gibt jedoch eine wichtige Einschränkung: Die Benachrichtigungen werden nur zu bereits abgeschlossenen Verfahren versendet.

Dem gleichen System wird sich in Zukunft auch der Katastrophenschutz bedienen: Der Cell Broadcast, der in Folge der diesjährigen Überflutungskatastrophen beschlossen wurde, funktioniert ganz ähnlich. Nur wird hier an alle über eine Funkzelle angemeldeten Handys eine Notfallwarnung verschickt. Das System wird in vielen anderen Ländern bereits seit Langem genutzt.

Apple gegen den Rest: Eine Zahl zeigt das ganze Problem der Android-Hersteller

Apple gegen den Rest: Eine Zahl zeigt das ganze Problem der Android-Hersteller

Marktforscher wissen, Apples Geheimrezept ist gar nicht so geheim: Die Apfel-Smartphones dominieren das Premium-Segment. Weder Samsung noch Huawei, inzwischen angeschlagen, kann in der obersten Preisklasse so sehr überzeugen. Dafür bahnt sich ein anderer bekannter Android-Hersteller langsam den Weg zur neuen Apple-Konkurrenz.

Teure Smartphones: Gegen Apple haben Android-Hersteller keine Chance

Für Apple-Fans ist seit kurzem wieder klar: Bald muss ein neues iPhone her – schließlich wurde diese Woche die 13er-Reihe vorgestellt. Auch bei ihr dürfte Apple mit Zahlen wieder überzeugen können, wenn nächstes Jahr die „Abrechnung“ der Marktforscher kommt. In diesem Jahr ist es aber der Vorgänger, der die Kunden überzeugt.

Im zweiten Quartal 2021 hat das iPhone 12 maßgeblich dazu beigetragen, dass Apple im Premium-Segment derzeit außer Konkurrenz unterwegs ist. Über die Hälfte – genauer 57 Prozent – der weltweit verkauften Smartphones über einem Preis von 400 US-Dollar tragen das Apple-Zeichen (Quelle: Counterpoint Research). Hier setzen die Marktforscher die Grenze zum Premium-Bereich.

Noch einmal deutlich besser sieht es bei den High-End-Geräten jenseits von 800 Dollar aus: iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max sind laut Marktforscher hauptsächlich dafür verantwortlich, dass Apple knapp 75 Prozent des Marktes gehören. Das hat natürlich nicht nur den Vorteil des prestigeträchtigen Sieges: Bei hochpreisigen Geräten ist die Marge, also der Gewinn für die Hersteller, größer. Apple verdient an seinem Erfolg kräftig.

Beide Märkte sind insgesamt im Vorjahresvergleich gewachsen, ebenso wie Apples Anteil daran. Obwohl auch führende Android-Hersteller wie Samsung somit ihre verkaufte Stückzahl verbessern können, schrumpft bei ihnen der Anteil am Premium-Segment: Samsung fällt von 22 Prozent auf 17.

Apples neue Gegner: Xiaomi und Oppo wachsen im Premium-Segment

Trotz der Restriktionen gegen Huawei ist der China-Hersteller in der Heimat 2020 noch so groß, dass es weltweit für Platz 3 mit 17 Prozent reichte. Jetzt sind nur noch 6 Prozent übrig. Damit ist man gleich auf mit der wachsenden Konkurrenz: Xiaomi und Oppo sind die einzigen Android-Hersteller, die 2021 im Vorjahresvergleich ein größeres Stück vom Kuchen im weltweiten Premium-Segment abbekommen.

Das iPhone 13 Pro (Max) soll wie sein Vorgänger das Premium-Segment bei Smartphones dominieren. Was es dazu mitbringt, seht ihr im Video:

Hier zeigt sich, wo inzwischen Apples eigentliche Konkurrenz erwächst: Xiaomi ist seit kurzem größter Smartphone-Produzent. Noch liegt das vor allem am Erfolg in den unteren Preisklassen. Doch die Entwicklung innerhalb eines Jahres zeigt: Mit China-Handys muss in der obersten Preisklasse gerechnet werden. Das gilt auch für Oppo und die anderen Marken von BBK Electronics.

Samsung hingegen muss sich überlegen, wie genau es weitergehen soll. Die Veränderungen am neuen Flaggschiff Galaxy S22 deuten eher in die falsche Richtung. Huawei hat außerhalb Chinas derweil praktisch jede Relevanz verloren.

China-Hersteller in der Krise: Erste Mitarbeiter müssen gehen

China-Hersteller in der Krise: Erste Mitarbeiter müssen gehen

Der chinesische Hersteller Oppo hat sich wohl etwas übernommen. Berichten zufolge müssen nach schleppender Expansion nun erste Mitarbeiter ihren Hut nehmen. Von 20 Prozent der Entwickler möchte sich Oppo trennen – und auch OnePlus hat damit zu tun.

Nach Europa-Expansion: Oppo entlässt Mitarbeiter

Beim chinesischen Hersteller Oppo laufen die Geschäfte eigentlich gar nicht so schlecht. Dennoch hat man sich Medienberichten zufolge dazu entschieden, sich von einigen Angestellten zu trennen. Jeder fünfte Entwickler soll Oppo verlassen, so der Plan. Auch wenn der Hersteller selbst keinen Grund genannt hat, dürften die Entlassungen mit der Expansion nach Europa, Indien und Südostasien zu tun haben.

Oppo befindet sich auf einem Expansionskurs, der sich auch in Deutschland immer stärker bemerkbar macht. War die Marke hierzulande lange Zeit eigentlich nur Branchenkennern ein Begriff, sorgt vor allem das aggressive Marketing für einen deutlich gestiegenen Bekanntheitsgrad. Die Marktanteile in europäischen Ländern lassen aber weiterhin zu wünschen übrig. Das liegt auch an der starken Konkurrenz von Xiaomi.

Im Video: Die Lamborghini-Edition des Oppo Find X2 Pro.

Oppo ist darüber hinaus damit beschäftigt, sich die Marke OnePlus einzuverleiben. OnePlus soll zu einem Ableger von Oppo werden, was sich bereits bei der Software von OnePlus-Handys bemerkbar macht. Beide Unternehmen gehören zum Konzern BBK Electronics und legen ihre Teams derzeit zusammen. Nach Abschluss der Zusammenlegung soll jeder fünfte Entwickler in China das Unternehmen verlassen. Außerhalb Chinas sind Mitarbeiter wohl nicht von Kürzungen betroffen (Quelle: Bloomberg).

Oppo: Marktanteil in Europa bleibt gering

Oppos Marktanteil in Europa liegt derzeit bei 1,6 Prozent, man teilt sich den fünften Platz mit Motorola. Auch in China liefen die Geschäfte schon mal besser. Hier hat der viertgrößte Smartphone-Hersteller der Welt seit 2017 mit schrumpfenden Verkaufszahlen zu kämpfen.

Mega-Deal bei Saturn: Xiaomi 11T Pro 5G + Smartwatch + 20-GB-Tarif effektiv mit Gewinn

Mega-Deal bei Saturn: Xiaomi 11T Pro 5G + Smartwatch + 20-GB-Tarif effektiv mit Gewinn

Krasses Vorbesteller-Angebot bei Saturn: Beim Elektronikmarkt bekommt ihr das brandneue Xiaomi 11T Pro 5G zusammen mit Allnet-/SMS-Flat sowie 20 GB Datenvolumen zu einem extrem günstigen Preis. Außerdem gibt’s die Mi Watch kostenlos obendrauf und 100 Euro geschenkt. GIGA hat die Details.

Top-Angebot bei Saturn: Xiaomi 11T Pro + Smartwatch + 100€ geschenkt

Das brandneue Xiaomi 11T Pro 5G kann ab sofort vorbestellt werden und schon jetzt überschlagen sich die Händler mit Angeboten für das Preisbrecher-Smartphone aus China. Bei Amazon bekommt ihr das 11T Pro mit 128 GB Speicher bereits vor offiziellem Verkaufsstart 50 Euro günstiger als bei Xiaomi direkt. Auch Saturn und MediaMarkt listen das 11T Pro bereits und dort sind vor allem die Tarif-Angebote interessant, denn: Vorbesteller des 11T Pro erhalten eine Xiaomi Smartwatch gratis dazu und wer sich darüber hinaus für einen Free-Tarif von o2 entscheidet, bekommt zudem 100 Euro Wechselbonus bei Rufnummernmitnahme.

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet unserer Meinung nach das Tarif-Bundle bestehend aus Xiaomi 11T plus gratis Mi Watch mit Free-M-Tarif, da ihr hier ein Rundum-Sorglos-Paket mit 20 GB 5G/LTE, Allnet- und SMS-Flat bekommt.

Die Details des Tarifs im Überblick:

Tarif: o2 Free M
Netz: o2
20 GB LTE/5G (max. 500 MBit/s)
Allnet- und SMS-Flat
EU-Roaming inklusive
24 Monate Mindestlaufzeit, 3 Monate Kündigungsfrist

Xiaomi 11T Pro 5G: Das kann das Top-Smartphone

Zu den Besonderheiten des Mi 11 Ultra zählt definitiv die Tatsache, dass ihr es in nur 17 Minuten (!) vollständig laden könnt. Dafür sorgt das mitgelieferte 120-Watt-Netzteil, welches vermag den 5.000 mAh-Akku in solch kurzer Zeit aufzuladen. Die Triple-Kamera, bestehend aus 108-MP-Hauptkamera, Ultraweitwinkellinse und Telemakrolinse liefert starke Bilder, doch vor allem beim Bildschirm hat Xiaomi deutlich nachgebessert: Es kommt nun ein OLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate zum Einsatz. Darüber hinaus ist das Xiaomi 11T Pro eine wahres Performance-Monster, dank Snapdragon-888-Prozessor flankiert von 8 GB RAM seid ihr blitzschnell unterwegs. Wir empfehlen allerdings dringend, zum 256-GB-Modell zu greifen, denn 128 GB können heutzutage schnell knapp werden und der Speicher lässt sich nicht erweitern.

Seht die wichtigsten Funktionen des Xiaomi 11T Pro unter 2 Minuten in diesem Video:

Folgende Kosten erwarten euch

Grundgebühr: 24 × 29,99 Euro im Monat
Zuzahlung fürs Xiaomi 11T Pro: 1 Euro
Anschlussgebühr: 39,99
Versandkosten: 3,95 Euro
= zusammengerechnet 764,70 Euro nach 24 Monaten

Xiaomi 11T Pro 5G bei Saturn: Darum ist das Angebot so gut

Das Xiaomi 11T Pro geht zu einem UVP von 699 Euro an den Start, die Mi Watch kostet laut idealo-Preisvergleich aktuell mindestens 90 Euro. Ihr bekommt das Top-Smartphone und die Smartwatch mit Vertrag bei Saturn also günstiger als im Einzelkauf. Der 20-GB-5G-Tarif ist damit nicht nur effektiv kostenlos, ihr macht sogar einen kleinen Gewinn von 24 Euro – da sind die 100 Euro Wechselbonus bei Rufnummernmitnahme noch gar nicht mit eingerechnet. Solche Angebote sind extrem selten und deshalb sehr begehrt, bei Interesse solltet ihr nicht allzu lange zögern. Sowohl die Xiaomi-Vorbesteller-Aktion für das 11T Pro als auch die Wechselbonus-Aktion von o2 laufen Ende September 2021 aus.

Die Rechnung geht natürlich nur auf, wenn ihr rechtzeitig – spätestens drei Monate vor Ende der Mindestlaufzeit – kündigt. Ansonsten verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Die Grundgebühr bleibt gleich, obwohl ihr das Smartphone bereits „abbezahlt“ habt.

OnePlus überrascht: Mit diesem Handy hat niemand gerechnet

OnePlus überrascht: Mit diesem Handy hat niemand gerechnet

Ein OnePlus 9T ist es zwar nicht, doch der chinesische Hersteller möchte wohl doch noch ein Handy der 9er-Serie auf den Markt bringen. Mit dem OnePlus 9RT ist schon in Kürze zu rechnen und erste Details zur Ausstattung stehen auch schon fest.

OnePlus 9RT: Neues Mittelklasse-Handy in Planung

Für Fans von bestens ausgestatteten Smartphones des chinesischen Herstellers OnePlus war 2021 sicher nicht das interessanteste Jahr. Zwar gab es im März das OnePlus 9 (Pro), doch ein OnePlus 9T (Pro) ist nicht in Sicht. Ein neues Handy ist aber dennoch in Planung, denn bald schon möchte man das OnePlus 9RT veröffentlichen.

Dem Insider Steve Hemmerstoffer zufolge möchte OnePlus sein 9RT am 15. Oktober offiziell vorstellen. Zum möglichen Preis stehen zwar noch keine Infos bereit, doch die Ausstattung lässt nicht unbedingt auf ein besonders teures Handy schließen. Es dürfte sich preislich am OnePlus 9R orientieren (Quelle: OnLeaks bei Twitter).

Als Highlight des Smartphones könnte OxygenOS 12 durchgehen, das auf Android 12 basiert. Darüber hinaus stehen noch weitere Ausstattungsmerkmale fest: Leaks zufolge wird der Akku des OnePlus 9RT auf eine Kapazität von 4.500 mAh kommen und sich via Schnelllademodus mit 65 Watt versorgen lassen.

Zuletzt hatte OnePlus das Nord CE 5G veröffentlicht. Details dazu im Video:

Das erwartete AMOLED-Display, dessen Größe noch nicht bekannt ist, dürfte über eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz verfügen. Ganz wie beim OnePlus 9R kommt zudem der Prozessor Snapdragon 870 zum Einsatz. Bei der Hauptkamera hat man sich wohl für den Sensor Sony IMX766 entschieden, der Bilder mit bis zu 50 MP erlaubt.

OnePlus 9RT nur für den indischen Markt?

Es bleibt fraglich, ob OnePlus das 9RT auch außerhalb Indiens anbieten möchte. Schon das OnePlus 9R war ausschließlich für den indischen Markt konzipiert, in dem der chinesische Hersteller stark vertreten ist. Dort ist das Smartphone für umgerechnet rund 365 Euro zu bekommen.

Samsung Galaxy S22: Böse Überraschung beim Akku

Samsung Galaxy S22: Böse Überraschung beim Akku

Schrumpfkur bei Samsung: Im Galaxy S22 soll angeblich ein deutlich kleinerer Akku zum Einsatz kommen. Ein Minus von satten 300 mAh steht im Raum. Besonders im Hinblick auf das neue iPhone 13 von Erzrivale Apple könnte diese Entscheidung nach hinten losgehen.

Eine längere Akkulaufzeit steht immer ganz oben auf der Wunschliste von Smartphone-Nutzern. Das weiß auch die Chefetage bei Samsung, weshalb es umso unverständlicher ist, dass das Galaxy S22 einen kleineren Akku an Bord haben soll.

Samsung Galaxy S22 soll kleineren Akku erhalten

Die Kapazität der Energiezelle soll bei 3.700 mAh liegen – ein Minus von 300 mAh im Vergleich zum Vorgänger (Quelle: Galaxy Club via SamMobile). Im diesjährigen Galaxy S21 verrichtet ein 4.000-mAh-Akku seinen Dienst, der unserem Testbericht zufolge eine Display-On-Zeit von 5 bis 6 Stunden ermöglicht.

Zwar muss ein geschrumpfter Akku im Galaxy S22 nicht notwendigerweise bedeuten, dass das Smartphone eine schlechtere Akkulaufzeit hat – schließlich können Optimierungen an Hard- und Software und energieeffizientere Komponenten auch viel von einer gesunkenen mAh-Kapazität auffangen. Eine bessere Akkulaufzeit als beim Vorgänger dürfte das Galaxy S22 mit diesem Akku aber wohl kaum haben.

Zuvor war bereits bekanntgeworden, dass Samsung im Galaxy S22 nicht seinen neuesten und technisch besten Kamerasensor mit 50 MP verbauen soll. Der neue Exynos-2200-Chip bringt zwar viele Verbesserungen mit, soll leistungstechnisch aber nicht in der Lage sein, den Prozessor im iPhone 12 zu schlagen – vom A15 Bionic im iPhone 13 (Pro) ganz zu schweigen. „Es scheint, als habe es sich Samsung zur Aufgabe gemacht, mit jedem neuen Galaxy S so viele Fans wie möglich zu nerven“, so das harsche Urteil von SamMobile.

Im Video klären wir über bekannte Akku-Mythen auf: 

Apple zeigt Samsung, wie es anders geht

Wie es anders geht, zeigt ausgerechnet Erzrivale Apple: Das neue iPhone 13 soll eine 2,5 Stunden längere Akkulaufzeit besitzen, versprach der US-Hersteller stolz bei der Präsentation. Das iPhone 13 ist der direkte Konkurrent des Galaxy S22. Es wäre schon peinlich für Samsung, in einer ehemaligen Paradedisziplin wie der Akkulaufzeit von Apple überholt zu werden.

MediaMarkt: Starke Rabatte auf Smartphones & Tablets von Apple, Samsung & Xiaomi

MediaMarkt: Starke Rabatte auf Smartphones & Tablets von Apple, Samsung & Xiaomi

MediaMarkt hat kräftig an der Preisschraube gedreht und punktet aktuell gleich mit mehreren Bestpreisen. Wer nicht selbst nach den wahren Schnäppchen suchen möchte, findet in unserer Übersicht 6 Highlight-Deals, die sich wirklich lohnen.

MediaMarkt-Angebote im Preis-Check

Bei MediaMarkt laufen gerade mehrere Aktionen gleichzeitig, mit einer Vielzahl an reduzierten Produkten aus den Kategorien Smartphones, Entertainment, Home-Office und mehr. Fans von Samsung, Apple und Xiaomi kommen dabei besonders auf ihre Kosten. Wir haben uns die Angebote ganz genau angesehen, Preise verglichen und präsentieren euch im Folgenden unsere Top-6-Deals der „Breaking Deals„-Aktion sowie der „MediaMarkt Clubtage„.

Beachtet: An der Clubtage-Aktion können lediglich MediaMarkt Club-Mitglieder teilnehmen. Die finalen Angebotspreise werden demnach nur eingeloggten Kunden angezeigt. Eine Club-Mitgliedschaft ist kostenlos, weitere Vorteile sowie alle Infos zum MediaMarkt Club haben wir euch hier zusammengefasst.

Ab einem Warenkorb von 59 Euro oder bei Marktabholung ist die Bestellung versandkostenfrei. Ausgenommen hiervon sind Großgeräte, die per Spedition versendet werden. Alle Angebote gelten bis zum 20. September 2021 oder so lange der Vorrat reicht.

MediaMarkt-Angebote: Die besten Deals im Überblick

Samsung Galaxy Z Flip 3 (128 GB): Mit 10 GB Datenvolumen (max. 50 MBit/s) und Allnet-Flat im Vodafone-Netz für 19,99 Euro im Monat + einmalig 338,99 Euro (Zuzahlung + Anschlusspreis) = 818,75 Euro Gesamtkosten nach 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit: Günstiges Tarif-Bundle mit dem brandneuen Falt-Smartphone von Samsung – lest hier mehr zu dem Angebot.

Samsung Galaxy S20 FE (128 GB) + Galaxy Buds 2 + Charger Pad: Mit 5 GB Datenvolumen (max. 21,6 MBit/s) und Allnet-Flat im Vodafone-Netz für 19,99 Euro im Monat + einmalig 68,99 Euro (Zuzahlung + Anschlusspreis) = 548,75 Euro Gesamtkosten nach 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit: Günstiges Tarif-Bundle mit der Fan-Edition des beliebten Samsung-Flaggschiffs – lest hier mehr zu dem Angebot.

Samsung QLED-TV mit 65 Zoll für 1.189,15 Euro (statt 2.349 Euro UVP): Top ausgestatteter 4K-Fernseher mit 163 cm Bildschirmdiagonale, HDR10, HLG, Dolby Vision, Tizen-Betriebssystem, 3x HDMI 2.0, 1x HDMI 2.1 – perfekt für Gaming in 4K@120 fps. So günstig wie nie zuvor, allerdings nur für MediaMarkt Club-Mitglieder. Loggt euch im Account ein, um den reduzierten Preis zu sehen. Wer noch keine Club-Mitgliedschaft hat, kann sich hier kostenlos registrieren.

Xiaomi Pad 5 für 339,99 Euro (statt 399,99 Euro UVP): Brandneues 11-Zoll-Tablet von Xiaomi mit 128 GB Speicher, 6 GB RAM und Snapdragon-860-Prozessor. Auch dieser Preis gilt nur für Club-Mitglieder.

Apple iPad Mini (2019) für 349 Euro (statt 449 Euro): Nachdem die neuen iPads (Mini) kürzlich vorgestellt wurden, ist das Vorgänger-Modell mit 100 Euro Rabatt erhältlich, auch bei Amazon.

Google Pixel 4a für 314,10 Euro (statt 399 Euro UVP): Mittelklasse-Smartphone von Google mit einer der besten Kameras in dem Preissegment. Preis gilt nur für Club-Mitglieder.

Sony WH-1000XM4 für 246,49 Euro (statt 379 Euro UVP): Bester Over-Ear-Kopfhörer mit ANC, Touch-Steuerung, 30 Stunden Akku-Laufzeit und Alexa-Integration zum aktuell günstigsten Online-Preis. Lest hier unseren Test zu den XM4-Headphones von Sony. Preis gilt nur für Club-Mitglieder.

Tipp: Bei erstmaliger Anmeldung zum Newsletter von MediaMarkt oder Saturn gibt’s einen Gutschein über 10 Euro, der ab einem Mindestbestellwert von 100 Euro eingelöst werden kann.

Fitbit und Co.: Millionen Nutzerdaten online für jeden einsehbar

Fitbit und Co.: Millionen Nutzerdaten online für jeden einsehbar

Nutzerdaten von Fitness-Apps und Wearables sind zu Millionen öffentlich einsehbar online aufgetaucht. Betroffen sind laut eines Sicherheitsreports User weltweit. Eine Stichprobe hat ergeben, dass unter anderem Daten von Fitbit und Apple Health unverschlüsselt abrufbar waren.

Wer Fitness-Armbänder und Smartwatches mit Gesundheitsfunktionen nutzt, teilt mit seinem Gerät jede Menge persönlicher Daten. Genau um diese Daten zu erheben, zu verarbeiten und zu speichern, sind viele der Funktionen modernen Fitness-Wearables gedacht. Aber wer sie nutzt, sollte darauf vertrauen können, dass die privaten Daten genau das auch bleiben: privat.

Fitbit, Apple Health und Co.: 61 Millionen Datensätze online abrufbar

Dem ist leider nicht immer so, wie in aktueller Vorfall zeigt: Einem Bericht des amerikanischen Blogs „Website Planet“ zufolge sind rund 61 Millionen Datensätze online zugänglich geworden. In einer ungeschützten Datenbank sind demnach Nutzerdaten aus aller Welt veröffentlicht worden, die privater kaum sein könnten.

Neben Vor- sowie Nachnamen, Accountnamen und Geburtsdaten von Millionen Betroffenen sollen auch die typischen Gesundheitsdaten im Klartext einsehbar gewesen sein, schreibt Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler (Quelle: Website Planet). Bedeutet: In Listen waren zu den entsprechenden Personen Alter, Geschlecht und Gewicht zugeordnet. Auch Standortdaten sollen so in manchen Fällen abrufbar gewesen sein.

Welche Geräte sind vom Datenleck betroffen?

Eine Stichprobe von etwa 20.000 Datensätzen habe ergeben, dass unter anderem Nutzerinnen und Nutzer des bekannten Anbieters Fitbit betroffen sind, heißt es. Zudem sind beispielsweise Daten aus Apple Health, S Health von Samsung, GoogleFit und Jawbone UP in der unverschlüsselten Datenbank aufgetaucht. Viele Daten standen offenbar in Zusammenhang mit der spezialisierten US-Firma GetHealth.

Für viele gehören Fitness-Apps unbedingt aufs Handy – welche Anwendungen wirklich auf alle Smartphones gehören, zeigen wir im Video:

Nach Angaben des Sicherheitsforschers wurden die Daten auf seine Meldung hin innerhalb eines Tages wieder gesichert. Solche Vorfälle zeigen: Wirklich sicher ist wohl nur, wer keine entsprechenden Daten von sich erstellen lässt, also keine Fitness-Wearables verwendet. Solche Datenlecks können unter anderem für Phishing-Angriffe genutzt werden. Ob eure Daten online aufgetaucht sind, lässt sich überprüfen – wie das geht, zeigen wir in unserem Artikel.

Samsung Galaxy A52s 5G im Preisverfall: Bei MediaMarkt mit doppeltem Rabatt

Samsung Galaxy A52s 5G im Preisverfall: Bei MediaMarkt mit doppeltem Rabatt

Samsung hat das Galaxy A52s 5G erst vor wenigen Tagen auf den Markt gebracht. Durch eine Aktion bei MediaMarkt erhaltet ihr das Handy jetzt schon mit einem Rabatt von 15 Prozent und könnt zusätzlich doppelt sparen.

Samsung Galaxy A52s 5G: Durch Aktion viel billiger

Das Galaxy A52 5G war noch nicht lange auf dem Markt erhältlich, da hat Samsung aus dem Nichts die verbesserte Version Galaxy A52s 5G vorgestellt. Mittlerweile ist das Mittelklasse-Handy auf dem Markt erhältlich und kostet eigentlich 449 Euro in der unverbindlichen Preisempfehlung.

Bei MediaMarkt läuft aktuell aber eine Club-Aktion, bei der ihr 15 Prozent Rabatt auf dieses Handy erhaltet. So landet ihr bei nur noch 381,65 Euro (bei MediaMarkt anschauen). Es fallen keine Versandkosten an. Die Anmeldung im MediaMarkt Club ist kostenlos. Ihr könnt zusätzlich 10 Euro sparen, wenn ihr euch für den Newsletter anmeldet. Ihr landet dann bei nur noch 371,65 Euro. Im Vergleich zu anderen Händlern spart ihr damit viel Geld bei einem brandneuen Smartphone.

Was macht das Samsung Galaxy A52s 5G so besonders?

Samsung hat das Galaxy A52s 5G durch den Wechsel des Prozessors deutlich leistungsstärker gemacht. Das Galaxy A52 5G lief in unserem Test schon schnell, jetzt dürfte das Handy zu einem echten Überflieger werden.

Dabei bleiben die vielen Vorteile des Smartphones unberührt. So ist es weiterhin wasserdicht und gegen Staub geschützt, hat eine hochauflösende Kamera, die gute Bilder macht, einen großen Akku, der schnell aufgeladen werden kann und ein großes Display mit 120 Hz. Mehr Smartphone braucht niemand.

Im Video zeigen wir euch das bisherige Samsung Galaxy A52 5G:

Wie sieht die Update-Politik von Samsung aus?

Wie bei allen neueren Samsung-Smartphones greift die Update-Garantie von Samsung. Insgesamt vier Jahre werden Smartphones mit großen und kleinen Android-Updates versorgt. Heißt also, dass man mit dem Samsung Galaxy A52s 5G ein absolut zukunftssicheres Smartphone kauft. Es unterstützt bereits 5G und wird auch lange mit Android-Updates versorgt. Hier hat man die nächsten vier Jahre Ruhe.

Xiaomi Pad 5: Brandneues Android-Tablet bei MediaMarkt zum Hammerpreis

Xiaomi Pad 5: Brandneues Android-Tablet bei MediaMarkt zum Hammerpreis

Xiaomi hat sein brandneues Android-Tablet Pad 5 für Deutschland angekündigt und wird Apple, aber auch Samsung damit so einige Kopfschmerzen bereiten. MediaMarkt hat den Preis jetzt sogar schon gesenkt. Schlagt zu, solange es noch geht.

Xiaomi Pad 5: Schönes Android-Tablet mit 120 Hz

Update vom 16.09.2021: Club-Mitglieder erhalten das Xiaomi Pad 5 bei MediaMarkt mit 15 Prozent Rabatt für 339,99 Euro (bei MediaMarkt anschauen). Die UVP liegt bei 399,99 Euro. Die Anmeldung im MediaMarkt-Club ist kostenlos. Registriert ihr euch noch für den Newsletter, könnt ihr zusätzlich 10 Euro sparen.

Originalartikel:

Das Xiaomi Pad 5 ist nicht neu. Es wurde bereits am 10. August in China vorgestellt. Damit wissen wir im Grunde, was wir bekommen. Nämlich ein schickes und hochwertiges Android-Tablet mit 11-Zoll-Display, das mit einer extrem hohen WQHD+-Auflösung und 120 Hz ausgestattet ist. In Kombination mit dem Snapdragon-860-Prozessor, 6 GB RAM und wahlweise 128 oder 256 GB internen Speicher dürfte die Performance unter Android 11 sehr gut sein.

Optional kann man sich einen Xiaomi Smart Pen kaufen, wodurch man genau wie beim iPad dann handschriftliche Eingaben umsetzen kann. Das ist besonders praktisch für Schüler und Studenten, aber auch jeden, der produktiv arbeiten will. Einziger Nachteil? Der Stift liegt dem Lieferumfang nicht bei. Ein Tastatur-Cover, wie man es von Apple oder Samsung kennt, scheint es in Deutschland auch nicht zu geben. Vielleicht folgt später noch etwas.

Für gutes Entertainment sorgt nicht nur das große Display des Xiaomi Pad 5, sondern auch die Quad-Lautsprecher mit Dolby Atmos. Diese schaffen ein immersives Spielvergnügen, wenn es mal wieder so richtig rund geht. Mit dem 8.720-mAh-Akku geht dem Tablet auch nicht so schnell die Luft aus. Das 22,5-Watt-Netzteil, das natürlich beiliegt, lädt das Android-Tablet zügig wieder auf. An der Front ist zudem eine 8-MP-Kamera verbaut, während auf der Rückseite eine 13-MP-Kamera zum Einsatz kommt.

Nur das Xiaomi Pad 5 kommt nach Deutschland. Die im Video sichtbare Pro-Version nicht:

Xiaomi Pad 5: Preis und Verfügbarkeit

Update 15:30 Uhr: Das Xiaomi Pad 5 kommt am 23. September in Deutschland auf den Markt. Das Tablet kostet 399,90 Euro für die Version mit 6 GB und 128 GB internem Speicher.