Google-Manager enthüllt: Darum ist das Pixel 6 so besonders

Google-Manager enthüllt: Darum ist das Pixel 6 so besonders

Pünktlich zum Start des neuen Pixel 6 (Pro) haben Googles Rick Osterloh und Sundar Pichai ein umfangreiches Interview gegeben. Darin erklären die beiden, was das neue Google-Handy so einzigartig macht.

Google: Besser als das Pixel 6 geht es nicht

Mit dem Pixel 6 und der besser ausgestatteten Pro-Variante hat Google zwei interessante Smartphones vorgelegt. Nachdem die letzten Handys von Google nicht ganz oben mitspielen konnten, stimmt beim Pixel 6 (Pro) die Leistung wieder. Anders als bei Flaggschiffen von Apple und Samsung halten sich zudem die Preise im Rahmen.

Zum Start des für Google äußerst wichtigen Smartphones haben sich Rick Osterloh und Sundar Pichai zu einem längeren Interview mit The Verge getroffen. Hier erklären die beiden, was das Pixel 6 so besonders macht. Osterloh zufolge handelt es sich um ein Handy in seiner „bestmöglichen Form“, bei dem einfach alles zusammenkommt.

Mehr zum Google-Handy gibt es im Video:

Im Vergleich mit der Konkurrenz gibt es signifikante Unterschiede: „Das Wichtigste ist, dass es wirklich eine klare Darstellung der Marke Google ist. Wir versuchen, das bestmögliche Google-Erlebnis zu bieten. Das erreichen wir, indem wir alle unsere Dienste, die viele Menschen nutzen, in einem zusammenhängenden Nutzererlebnis auf Android 12 und der schönen neuen Material UI zusammenführen.“

Innovationen seien beim Pixel 6 vor allem im Bereich der künstlichen Intelligenz zu finden. Nutzer werden diese insbesonders bei der Fotografie, bei Video-Aufnahmen und der deutlich verbesserten Spracherkennung wiederfinden (Quelle: The Verge)

Google: Nächster Event kommt „sehr bald“

Bei der Vorstellung des Pixel 6 hat Osterloh erwähnt, dass man sich „sehr bald“ wiedersehen werde. Vielleicht kommt also noch in diesem Jahr eine weitere Neuerung auf uns zu. Hierbei könnte es sich um Android 12.1 oder vielleicht sogar um ein faltbares Pixel-Handy handeln. Bei der „Pixel Watch“ müssen wir uns aber wohl noch weiter gedulden.