Samsung Galaxy S22: Hersteller muss erneuten Rückschlag wegstecken

Samsung Galaxy S22: Hersteller muss erneuten Rückschlag wegstecken

Erst gab es enttäuschende Benchmarks, jetzt folgt eine Absage von einem wichtigen Partner. Beim Galaxy S22 läuft es für Samsung jetzt schon alles andere als rund. Auf eine besondere Kamera-Kooperation mit Olympus muss verzichtet werden.

Samsung Galaxy S22: Keine Kooperation mit Olympus

Bezüglich des Galaxy S22 hatte es in den letzten Monaten immer wieder hartnäckige Gerüchte gegeben, dass Samsung mit dem japanischen Traditionsunternehmen Olympus bei der Kamera kooperieren könnte. Nun hat sich Olympus selbst zu Wort gemeldet und entsprechende Berichte zurückgewiesen. Beim Galaxy S22 gibt es also keine Zusammenarbeit mit Samsung.

Die Spekulationen hatten an Fahrt aufgenommen, weil Olympus selbst zu Beginn des Jahres andeutete, eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen eingehen zu wollen, die nicht unbedingt für ihre Kameras bekannt sind. Samsung wird es jedenfalls nicht (Quelle: LetsGoDigital). Eine Kooperation hätte auch deswegen gepasst, weil andere Smartphone-Hersteller bereits auf eine ähnliche Zusammenarbeit setzen. Der deutsche Hersteller Leica kooperiert mit Huawei, bei OnePlus ist es Hasselblad.

Im Video: Die aktuellen Falt-Handys von Samsung.

Doch auch ohne die Hilfe von Olympus wird es Samsung bei den Galaxy-S22-Modellen sicher gelingen, für hervorragende Bilder und Videos zu sorgen. Das ist allerdings auch nötig, denn in anderen Bereichen muss sich Samsung wohl erneut Apple geschlagen geben. Erste Benchmark-Ergebnisse lassen da keinen anderen Schluss zu. Bei den Verkaufszahlen des Galaxy S22 muss Samsung ebenfalls zulegen, nachdem der Vorgänger nicht sonderlich beliebt war.

Samsung Galaxy S22 Ultra mit Quad-Kamera

Die Ultra-Variante des Galaxy S22 wird allem Anschein nach auf eine vierfache Kamera auf der Rückseite setzen. Highlight ist hier eine Hauptkamera, die Bilder mit bis zu 108 Megapixel erlaubt und über eine optische Bildstabilisierung verfügt. Zusätzlich kommen wohl zwei Zoom-Kameras zum Einsatz, die jemals auf 12 MP setzen. Dieselbe Auflösung dürfte auch der Ultraweitwinkel besitzen.