Samsung Galaxy S22 Ultra: Droht bei der Kamera eine Enttäuschung?

Samsung Galaxy S22 Ultra: Droht bei der Kamera eine Enttäuschung?

Wer gehofft hatte, dass Samsung mit dem Galaxy S22 Ultra wieder ordentlich auftrumpft, der muss sich auf eine Enttäuschung gefasst machen. Zumindest bei der Kamera lassen die Südkoreaner wohl alles beim alten. Für eine andere Gerätereihe von Samsung stehen die Zeichen außerdem auf Abschied.

Südkoreanischen Medienberichten zufolge hat Samsung die technischen Spezifikationen der neuen Galaxy-S22-Serie finalisiert (Quelle: The Elec). Im November soll das Trio bestehend aus Galaxy S22, Galaxy S22 Plus und Galaxy S22 Ultra in die Massenproduktion gehen. Der Marktstart soll im Januar 2022 erfolgen und sich damit am Release der Vorgänger orientieren.

Samsung Galaxy S22 Ultra soll 108-MP-Kamerasensor besitzen

Das Spitzenmodell der Smartphone-Serie soll zumindest bei der Kamera keine großen Neuerungen mit sich bringen. Auf Samsungs neuen 200-MP-Kamerasensor, den der Hersteller erst jüngst vorgestellt hat, müssen Käufer des Galaxy S22 Ultra allem Anschein nach verzichten. Im neuen Top-Smartphone soll ein 108-MP-Sensor verbaut sein, genau wie beim Vorgänger Galaxy S21 Ultra.

Außerdem ist von einer 12-MP-Ultraweitwinkel-Linse die Rede. Insgesamt soll das Galaxy S22 Ultra eine Quad-Kamera besitzen, von denen die Hauptkamera und die Ultraweitwinkel-Linse eine optische Bildstabilisierung (OIS) aufweisen.

Für Selfies soll eine 40 MP starke Frontkamera zur Verfügung stehen. Auch an dieser Stelle würde sich das S22 Ultra also am Vorgänger orientieren und keine Experimente eingehen.

Im Video: Das Galaxy Z Fold 3 und Galaxy Z Flip 3.

Was wird aus der Galaxy-Note-Serie?

Ebenfalls ein Comeback feiern soll der S Pen. Das dürfte ein weiterer klarer Hinweis darauf sein, dass Samsung die Note-Serie aufs Abstellgleis gestellt hat und auch im kommenden Jahr keine Neuauflage plant. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Elektronikkonzern die Markenrechte für die Gerätereihe nicht erneuert hat. Für die Zukunft der Galaxy-Note-Serie sind das keine guten Zeichen.